Kinesiologisches Taping

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Häufige orthopädische Indikationen:

  • Nackenschmerzen
  • Rückenschmerzen
  • Epicondylitis (Tennis-/ Golferellenbogen)
  • Subacromialsyndrom (Engesyndrom an der Schulter)
  • Muskel- und Sehnenverletzungen (Zerrung, Faserriss)
  • Chondropathia patellae (schmerzhafte Erweichung des Kniescheibenknorpels)
  • Achillodynie (schmerzhafte Achillessehnenverdickung)
  • Lymphödeme (Gewebeflüssigkeitsansammlungen)
Aus Japan kommt diese neuartige Therapie mit halbelastischen Tapes (Klebebändern), bestehend aus Baumwollgewebe, beschichtet mit hautfreundlichem Acrylharzkleber. Durch den Zug an der Hautoberfläche und darauf folgende Veränderungen in den tieferliegenden Gewebeschichten werden körpereigene Heilungsprozesse aktiviert. Die verbesserte Durchblutung, eine direkte Wirkung auf Schmerzrezeptoren und nicht zuletzt die positive Beeinflussung der Gewebe(über)spannung führen oft zum vollständigen Abklingen von schon länger bestehenden Beschwerden im Bewegungsapparat. Durch die Elastizität wird die Gelenkbeweglichkeit in der Regel wenig bis garnicht eingeschränkt, sondern eher unterstützt („kinesiologisch“: kinesis[altgriechisch] = Bewegung). Die Tapes sind wasserfest und kleben bei richtiger Pflege in der Regel für 6-8 Tage. Die Behandlung kann beliebig häufig wiederholt werden und ist schmerz- und nebenwirkungsfrei, mit der Ausnahme von extrem seltenen Allergien auf den Acrylharzkleber.